Wir sind Partner im my peace-Projekt der Europäischen Union
Das Projekt MUSIC FOR YOUTH (MyPEACE) ermöglicht einen friedensstiftenden Ansatz, indem es Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich durch die Musik auf attraktive und jugendnahe Weise am Friedensprozess zu beteiligen.
MyPEACE wird zum dringend benötigten Prozess der Friedenskonsolidierung in ganz Europa beitragen, indem es jungen Pädagogen einen innovativen, zukunftsweisenden Bildungsansatz bietet und es ihnen ermöglicht, Träger der friedenskonsolidierenden Bildung auch junger Menschen zu sein.
„Music has healing power. It has the ability to take people out of themselves for a few hours.“
ELTON JOHN, DER SAGT, WIR SOLLTEN NIEMALS ANGST HABEN, DREI EINFACHE WORTE ZU SAGEN: „ICH BRAUCHE HILFE.“
Projektziele
- Songwriting als Methode des Frieden zu schaffen: Durch den kreativen Prozess des Songwritings setzen sich die Teilnehmer*innen intensiv mit dem Thema „Frieden“ auseinander. Der Song soll sowohl persönliche als auch universelle Aspekte des Themas widerspiegeln.
- Verarbeitung von Konflikten und Traumata: Musik bietet eine einzigartige Plattform, um emotionale Erfahrungen auszudrücken. Für Teilnehmer*innen mit Fluchterfahrung kann dies ein erster Schritt zur Traumabewältigung sein.
- Gemeinschaft bilden: Die Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Song fördert den Austausch zwischen verschiedenen kulturellen Hintergründen und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
- Dokumentation und Inspiration: Der Entstehungsprozess des Songs und die Geschichten dahinter sollen andere inspirieren und das Thema „Frieden“ in den Fokus rücken.
One Day (Today): Ein Song, eine Stimme, viele Geschichten
„We have a lot to say, but aren’t always heard.“
Diese ehrlichen Worte einer jungen Teilnehmerin aus unserem MyPeace-Workshop sagen mehr als tausend Erklärungen. Und genau darum ging es: jungen Menschen Raum zu geben, gehört zu werden – und sich Gehör zu verschaffen. In nur fünf Stunden ist ein bewegender Song entstanden: „One Day (Today)“. Hört selbst:
Jetzt reinhören – One Day (Today).mp3 herunterladen
Ein Tag – ein Song
An nur einem Nachmittag kamen elf engagierte junge Menschen im musiclab Emmendingen zusammen – und schufen gemeinsam mit den beiden erfahrenen Dozenten Teddy Oculi und Krischan Lukanow ein musikalisches Statement für Frieden, Selbstwirksamkeit und Ausdruck.
Der Workshop war Teil des internationalen Projekts MyPeace, das jungen Menschen in Europa kreative Werkzeuge an die Hand gibt, um ihre Ideen und Gefühle sichtbar – und hörbar – zu machen. Organisiert wurde der Workshop von Outside Media & Knowledge und dem musiclab Emmendingen.
Das Video zum Workshop: Stimmen, Eindrücke, Musik
Ein Song in fünf Stunden – wie geht das? Unser Video zeigt es:
Jetzt auf YouTube ansehen (10 Min)
Interviews mit Teilnehmenden, den Workshopleitern und Organisator*innen geben einen bewegenden Einblick in den Prozess – authentisch und direkt aus dem Moment.
MyPeace – mehr als ein Projekt
MyPeace steht für Ausdruck, für Mitgestaltung, für den Wunsch nach Verständigung über Grenzen hinweg. In mehreren europäischen Ländern fördert das Projekt kreative Workshops, bei denen Jugendliche Themen wie Frieden, Identität, Vielfalt und Zusammenhalt in Kunst verwandeln – ob durch Musik, Theater, Film oder Medienarbeit.
Mehr dazu auf:
mypeaceproject.eu
Fazit: Heute zählt
Der Song „One Day (Today)“ ist mehr als ein musikalisches Ergebnis – er ist das Echo eines intensiven Nachmittags voller Gedanken, Stimmen und Energie. Lasst ihn wirken. Teilt ihn. Sprecht darüber.
Denn: „Peace begins with a voice.“
Frieden schaffen durch Musik – Mypeace im Interview mit Baden TV Süd
Songwriting für den Frieden – Musik als Stimme der Jugend
Musik kann eine Brücke sein – zwischen Kulturen, Generationen und Lebensrealitäten. Das zeigt der aktuelle Fernsehbeitrag von Baden TV Süd, der über unseren Mypeace Songwriting Workshop berichtet. Der Workshop, der am 5. April 2025 im Rahmen des EU-geförderten Projekts Mypeace im musiclab stattfand, bringt junge Menschen zwischen 15 und 35 Jahren zusammen, um sich kreativ mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen.
Im Beitrag erklärt Krischan Lukanow, Leiter des musiclab Emmendingen und einer der beiden Workshopleiter:
„Der Mypeace-Songwriting-Workshop ist viel mehr als ein einmaliges Projekt – wir sehen ihn als Pilot, als Beispiel dafür, wie man das Thema Frieden kreativ und lebensnah mit jungen Menschen bearbeiten kann.“
Das Projekt Mypeace
Der Workshop ist Teil des europäischen Projekts Mypeace – Music for Youth, das durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert wird. Ziel ist es, durch Musik und kreative Ausdrucksformen neue Wege in der Friedensbildung mit jungen Menschen zu erschließen.
Mypeace vereint insgesamt acht Projektpartner aus sechs Ländern.
Aus Deutschland sind das musiclab Emmendingen und Outside Media & Knowledge als koordinierende Partner beteiligt.
Warum Musik?
Musik ist eine universelle Sprache. Sie überwindet Grenzen, Kulturen und Meinungen.
Gerade junge Menschen finden über Musik einen natürlichen Zugang zu komplexen Themen wie Krieg, Frieden oder Zugehörigkeit.
In vielen Schulklassen – auch im Raum Freiburg – kommen Kinder mit unterschiedlichsten Muttersprachen zusammen. Diese Vielfalt ist herausfordernd, aber auch eine große Chance. Musik schafft Gemeinschaft, auch wenn nicht alle dieselbe Sprache sprechen.
Warum Friedensbildung?
Friedensbildung ist ein globales Thema – aber wir können sie ganz lokal gestalten.
Frieden bedeutet mehr als nur die Abwesenheit von Krieg. Es geht um:
-
Respekt
-
Zuhören
-
Zusammenhalt
-
Verantwortung füreinander
Diese Werte wurden im Workshop nicht nur thematisiert, sondern auch gelebt – durch gemeinsames Schreiben, Musizieren und Diskutieren. Musik bietet Jugendlichen einen emotionalen Raum, um ihre Gedanken, Sorgen und Hoffnungen auszudrücken.
Kreativer Höhepunkt: Der gemeinsame Song
Unter der künstlerischen Leitung von Teddy Oculi und Krischan Lukanow entstand ein gemeinsamer Song, in dem die Stimmen der Teilnehmenden musikalisch Ausdruck fanden.
Das Filmteam von Outside Media & Knowledge begleitete den Prozess. Die Performance wurde gefilmt. Den Song könnt ihr hier (etwas weiter oben) bereits hören.
Stimmen aus dem Workshop
„We have a lot to say, but aren’t always heard.“
„Musik gibt mir das Vertrauen, dass heute auch ein guter Tag werden kann – auch wenn ich morgens keine Lust habe, in die Schule zu gehen.“
Zum TV-Beitrag von Baden TV Süd
Jetzt ansehen: Frieden schaffen durch Musik
Wir danken allen Beteiligten für ihre Kreativität, Offenheit und ihren Beitrag zu einem friedlichen Miteinander.
#MyPEACE #FriedenDurchMusik #SongwritingFürFrieden #MusikVerbindet #JugendFürFrieden #ErasmusPlus
MyPeace – Eine Idee wird lebendig
Liebe Freundinnen und Freunde,
am 27. Juni war es endlich so weit: Wir kamen zum Mini-Launch des MyPeace-Projekts im musiclab Emmendingen zusammen – ein Vormittag voller Musik, Gespräche, Begegnungen und vieler bewegender Momente. Mein Name ist Krischan Lukanow, ich leite das musiclab und als Musikschule sind wir Partner des MyPeace-Projekts. Es war mir eine große Ehre, dieses besondere Ereignis mit euch allen zu teilen.
Viele von euch begleiten unser Projekt von Anfang an – mit Ideen, Unterstützung und inspirierenden Beispielen für Friedensbildung mit jungen Menschen. Dafür danke ich euch von Herzen. MyPeace ist eine europäische Initiative, gefördert durch Erasmus+, die junge Menschen, Musikerinnen, Pädagoginnen, Künstlerinnen und Friedensarbeiterinnen aus sechs Ländern zusammenbringt. Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen gehen wir der Frage nach:
„Wie entsteht Frieden – und wie können wir ihn aktiv mitgestalten?
Unsere Antwort: Kreativ. Partizipativ. Lebensnah. Mit Musik. Mit Dialog. Mit echter Zusammenarbeit.“
Was wir gezeigt haben – und was als nächstes kommt
Beim Launch haben wir präsentiert, was in den letzten 1,5 Jahren entstanden ist:
- Ein Handbuch mit Best-Practice-Beispielen aus ganz Europa
- Eindrücke von Teddy, der Workshops mit Jugendlichen aus Emmendingen und Freiburg geleitet hat, ein berührendes Video mit Höhepunkten der internationalen MyPeace Music Sessions
- Und natürlich: Musik, Gespräche, VerbindungenIn den nächsten 1,5 Jahren – und darüber hinaus – wollen wir diese Ideen weitertragen: in Schulen, Jugendzentren, Proberäume – überall dorthin, wo junge Menschen Zukunft gestalten. Außerdem arbeiten wir an praktischen Vorlagen und Werkzeugen („Blueprints“), die Schulen, Ausbildungsstätten und Jugendorganisationen dabei unterstützen sollen, Friedensarbeit durch Musik einfach und weltweit umzusetzen.
Gedanken über Frieden und die Wirkung von Wellen?
Diese Frage begleitet uns – als Einzelne, als Pädagog*innen, als Gemeinschaft. Frieden beginnt nicht „da draußen“. Er beginnt in jedem von uns – darin, wie wir auftauchen, wie wir zuhören, wie wir Raum für andere schaffen. Beim Event haben wir auch über die Grenzen dessen gesprochen, was ein Projekt leisten kann – wir können nicht jeden Konflikt beenden, aber wir können etwas in Bewegung setzen. Mit jeder Session, jeder Begegnung senden wir Wellen aus, die sich über Gespräche, Gemeinschaften und sogar über Generationen hinweg ausbreiten. Das ist unsere Arbeit. Das ist unsere Wirkung.
Außerdem kam etwas Wichtiges zur Sprache: die realistische Einschätzung unseres Einflusses. Wie Sanja Ivandic von Outside Media & Knowledge uns erinnerte, machen wir uns keine Illusionen – ein einzelnes Projekt kann keinen Krieg beenden oder alle Konflikte dieser Welt lösen – so sehr wir uns das auch wünschen würden. Aber wir glauben an die Kraft des Welleneffekts.
Jeder Teilnehmende verlässt eine Session berührt von dem, was er oder sie gelernt hat, inspiriert von den Menschen, die man getroffen hat. Diese Wirkung tragen sie weiter – in ihre Gemeinschaften, durch Gespräche, Handlungen, Entscheidungen. Manche sprechen mit Freundinnen und Familien, andere bringen neue Ideen in Klassenzimmer oder Jugendgruppen. Wieder andere werden vielleicht selbst zu zukünftigen Führungskräften, Lehrenden oder Parlamentarier*innen.
Hier wächst Frieden: nicht nur durch Gesetze oder Verträge, sondern durch die täglichen Entscheidungen von Menschen, die einen Raum voller Respekt, Kreativität und Reflexion erlebt haben.
Musik als Brücke
Musik ist eine universelle Sprache. Sie berührt, verbindet, schwingt nach. Deshalb ist sie eines der kraftvollsten Werkzeuge unserer Friedensarbeit. In den MyPeace Music Sessions haben wir mit rund 100 jungen Menschen aus sechs Ländern gearbeitet, Songs geschrieben, Geschichten geteilt, Unterschiede erlebt – und gemeinsame Grundlagen gefeiert.
Ein Lied kann mehr sagen als tausend Worte. Es kann Brücken bauen, Perspektiven sichtbar machen und Hoffnung schenken.
Ein herzliches Dankeschön
Mein besonderer Dank gilt Sanja Ivandic von Outside Media & Knowledge, die die ursprüngliche Idee zu MyPeace hatte und mit Herzblut den Erasmus+-Antrag geschrieben hat. Und Teddy, der die Workshops geleitet hat und uns gezeigt hat, wie Friedensarbeit in der Praxis aussieht – ganz nah dran an den Jugendlichen.
Jetzt seid ihr dran!
Wir haben unser Event damit beendet, den Raum für eure Ideen, Fragen und Inspirationen zu öffnen – und wollen diesen Austausch auch hier auf der Website fortsetzen:
Welche Erfahrungen habt ihr mit Friedensbildung gemacht?
Welche Rolle spielt Musik in eurem Alltag oder in eurer Bildungsarbeit?
Wie können wir gemeinsam weiterhin Frieden gestalten?
Meldet euch, teilt eure Gedanken – MyPeace lebt durch Mitwirkung.
Danke, dass ihr Teil davon seid. Danke für euer Interesse am Frieden.
Partner im MyPeace-Projekt
#MyPEACE #FriedenDurchMusik #SongwritingFürFrieden #MusikVerbindet #JugendFürFrieden #ErasmusPlus
Was bleibt?
Nach einer intensiven Woche in Bordeaux bleibt vor allem eines: Musik schafft Frieden – weil sie sofort verbindet.
Auch ohne gemeinsame Sprache entsteht ein Miteinander. Ein Gefühl von: Wir verstehen einander. Musik zeigt Unterschiede – und feiert gleichzeitig das Gemeinsame. Viele aus der Gruppe haben etwas mitgenommen, das tiefer geht als Workshopinhalte:
- ein stärkeres Bewusstsein für sich selbst
- ein klareres Verständnis davon, was Frieden bedeutet
- und die Erkenntnis, dass jede Begegnung zählt
Und wie geht es weiter?
Die Erfahrungen aus Bordeaux fließen direkt in die laufende Projektarbeit ein:
- neue musikalische Methoden für Friedensarbeit
- Austauschformate für Schulen und Jugendzentren
- kreative Impulse für zukünftige internationale Workshops
Und natürlich bleibt die Verbindung zwischen allen Teilnehmenden bestehen – über Ländergrenzen hinaus. Viele unserer Teilnehmenden sagen heute, Wochen später: Diese Reise wirkt nach. Und sie wird bleiben.
Ein großer Dank
…an alle Teilnehmenden aus den sechs Ländern, an unsere Gastgeber:innen von Le Rocher de Palmer in Bordeaux, und besonders an unseren Workshopleiter Teddy vom musiclab, der diese Woche mit seiner Energie und Offenheit geprägt hat.
📩 Austausch erwünscht
Wie erlebt ihr internationale Musikbegegnungen? Welche Rolle spielt Musik in eurer Friedensarbeit?
👉 Schreibt uns – MyPeace lebt vom Dialog.
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